Dramolett (neu)

 

Der Sprecher trägt beim Vortrag eine FFP2 Maske.

 

Sprecher:

 

„Niedersperrung“

 

 

 

Die Herrschaft spricht zu ihren Untergebenen in einer „öffentlichen“ Sprache, unter sich benützen sie ein „Idiom“, das der Untergebene, so nehmen sie an, nicht verstehen kann.

 

Idiom wird durch die wissenschaftliche Literatur vermittelt. Die öffentliche Sprache wird durch die vom Staat subventionierten Einbrennzeitungen vermittelt. Die „Sprache der Öffentlichkeit“ ist aus den sozialen Medien entnommen.

 

Oma, Vater, Kind und Schrödingers Katze in einem Keller.

 

Alle tragen FFP2 Masken.

 

Im Keller ist ein 2 mal 2 großer Tisch und zwei Sessel und ein 3D-Drucker. Die Scheiße von allen wird durch den 3D-Drucker in Speisen für alle umgewandelt, auch für Schrödingers Katze.

 

Herzblut

 

 

 

ES WIRD EIN WEIN SEIN UND WIR WERDEN NIMMER SEIN.

 

 

 

Idiom: „Die mit dem Sieg über die Seuchen scheinbar endgültig gebrochene Übermacht der Natur kehrte eben dort wieder, wo sie besiegt zu sein schien, im Kampf mit den Kleinstlebewesen. den Bakterien und Viren, die, als Erreger der klassischen Infektionskrankheiten, kaum verdrängt, neue, bisher unheilbare tödliche Erkrankungen hervorzurufen begannen.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Das ist eine Regierungsankündigung: „ … sogar mein eigenes Taufkind hat mir geschrieben, dass es wieder in den Kindergarten gehen will.“

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: Die Faktenchecks liefern doch Originalquellen, während Leute wie du immer nur Behauptungen aufstellen, ohne Quellen anzugeben.

 

Leute wie du sind diejenigen, die windige Blogs lesen, weil sie ihnen genau das vorsetzen, was sie sich zum notwendig falschen Erklären ihres Weltbilds so wünschen.“

 

 

 

TIER UND MENSCHENHALTUNG IN DREIERSCHRITTEN

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Hör auf deine Oma, Bub, da steckt Lebenserfahrung drinnen - was sie sagt, das ist alles, was sie uns weitergeben kann, für unser Leben.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

 

 

UND IMMER WIEDER AUF UND NIEDER.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Das stimmt, was deine Oma sagt, Bub, wenn du auf einen hörst, macht er dich zum Trottel.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

DAS WAS IST, IST DIE VERNUNFT (Hegel)

 

DAS WAS IST; IST DIE UNVERNUFT (Marcuse)

 

WAS IST! (Lady GAGA)

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Die Niederlage der Wissenschaft als höchster repräsentativer Instanz der europäischen Kultur ist so wenig akzeptabel, dass sie nur erträglich zu sein scheint, wenn sie, statt als Phänomen der Resistenz der Natur gegen ihre totale Kultivierung, selbst noch als ein Produkt eben dieser Kultivierung aufgefasst werden kann.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird gut, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung auf der ersten Seite.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Zehn Monate erzählt man uns normale MNS sind ausreichend, jetzt auf einmal FFP2, aber man ist unfähig, die in ausreichender Stückzahl zu verteilen, vom Test- und Impfchaos ganz zu schweigen. – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung, auf der ‚Lesepostseite‘.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Vor vierundzwanzig Jahren hätte sie mir das sagen sollen. Vierundzwanzig Jahre bin ich im Betrieb gestanden und kein Tag war für mich fassbar, nichts ist mir geblieben, außer Schweißfüße.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Ich habe nichts geschenkt bekommen, Bub. Alles, was du hast, habe ich entbehren müssen. Was mir an Freuden blieb, ist ein Wienerschnitzel in der Woche.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Der ständig stolpernde und oft so tief gestürzte Fortschritt wäre endgültig unanfechtbar, gelänge es, mit menschlichen Mitteln ein natürliches Wesen herzustellen, das die Natur nicht kennt, das sich allen Mitteln der Naturüberwältigung unzugänglich erwiese.

 

Am Ende des 20. Anfang des 21. Jahrhunderts scheint der Mensch, noch einmal, dieses Wesen selbst werden zu wollen.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird wie es sein soll,

 

„Einen Meter Abstand halten“, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „ … ja und das Essen war sehr gut.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Immer hielt ich mich an Vorgaben, sie hatten aber nie Bedeutung, außer meiner Kündigung.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Viel von mir ist einfach zerstört oder einfach weggeschmissen worden, Bub. Das nennen sie „moralischer Verschleiß“.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Dies jedoch lässt sich leicht beweisen und ist bereits Alltagsweisheit in der Berichterstattung: der Umstand, dass die »Globalisierung« die Ausbreitung solcher Krankheiten beschleunigt, wenn auch hier mit dem bedeutenden Zusatz, dass diese Verbreitung selbst das Virus zu schnellerer Mutation anregt.“

 

 

 

Öffentlichen Sprache: Terrorist getötet – alles wird sicher, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Die Arbeit im Schlachthof ist hart: Tiere betäuben, schlachten, Fleisch im Akkord zerlegen, Därme auswaschen. Und beschwerliche Arbeit gibt es zur Genüge: Täglich werden allein im Weißenfelser Schlachthof der Firma Tönnies im Zwei-Schicht-Betrieb bis zu 20.000 Schweine verarbeitet. Rund 60 bis 70 Prozent der rund 1.700 Mitarbeiter zählenden Belegschaft im Werk sind Leiharbeiter aus Osteuropa.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Jetzt spüre ich nichts mehr - jetzt brauche ich nichts mehr, man soll schlafen und träumen - hörst du, Bub, dann geht es einem gut.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Ich fürchte mich vor dem Tag, wo die Menschen, mit denen ich alle Tage zusammen bin, irgendetwas zu sagen bekommen, besonders vor mir.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Sobald Tiere aus industrieller Haltung das richtige Gewicht erreichen, werden sie getötet. Vorhandene Grippeinfektionen müssen bei jedem Einzeltier den Schwellenwert für die Übertragung schnell erreichen [ ... ]. Je schneller die Viren entstehen, desto größer der Schaden für das Tier. Ironischer weise können Versuche, derartige Ausbrüche durch Massenschlachtung zu unterdrücken, eine unbeabsichtigte Folge haben. Sie verschärfen den Selektionsdruck weiter und verursachen die Evolution hypervirulenter Stämme.“

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird frei, – „Viele Menschen steckten sich im ‚Kitzloch‘ an“, - steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

Sprache der Öffentlichkeit: Mehr als 1.500 Mitarbeiter des Großschlachters sind infiziert, die komplette Belegschaft musste in Quarantäne. Es zeige sich, "dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil", heißt es in einer Mitteilung des Landkreises. Will heißen: Dort, wo vor allem billige Arbeitskräfte aus Osteuropa schuften, gibt es besonders viele Ansteckungen“.

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Sieh mich an, ich bin untergegangen, kein Schlag kann mich mehr erreichen. Ich bin verbrannt, kein Feuer kann mir etwas anhaben, Bub. Denke nicht schlecht von mir.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Es ist doch jeder nur für sich – alleine, außer im Umkleideraum.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „so gehen doch anschwellende Intensität und Virulenz derartiger Krankheiten unbestreitbar mit der Ausbreitung der kapitalistischen Produktionsweise einher.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird lieb, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Die Mutation gibt es alle 14 Tage, aber egal.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Umso mehr sich die Menschen mir näherten, umso mehr zeigten sie mir, dass sie nicht zu mir gehören, Bub. Den Schweiß auf die Stirn muss sich Letztendes ein jeder selber treiben.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Es glauben doch nur noch Gebrochene an etwas anderes als ans Geld.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Ländliche Flächen in vielen der ärmsten Länder tragen inzwischen die Kennzeichen von ungeregelter Agroökonomie, unmittelbar neben weiträumigen städtischen Slums. Die unüberwachte Übertragung in anfälligen Gegenden erhöht die genetische Variationsbereitschaft, unter der H5N1 humanspezifische Eigenschaften entwickeln kann. Bei seiner Verbreitung über drei Kontinente tritt H5N1 in Berührung mit einer wachsenden Vielfalt sozioökonomischer Umfelder, einschließlich ortstypischer Verbindungen von vorherrschenden Wirtsformen, Varianten der Massengeflügelhaltung und Maßnahmen der Veterinärmedizin.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird besser. – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Ich glaube, da ziehen andere die Fäden, und die gesamte Regierung sind nur Spielbälle von irgendwelchen Machthabern, kann man auch in den ‚Sozialen Medien‘ erfahren.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: In der Zeit, als ich mich einmal verstiegen habe – das ist schon lange her – verstieg ich mich nicht auf einen Berg oder in ein Tal – nein – alles war nur aus Stein – verstehst du, Bub?

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Alles in meiner Umgebung ist mir fremd geworden, sogar der Südbahnhof.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „‘Selbstredend entsteht jedes dieser Merkmale aus der Logik des industriellen Wettbewerbs. Insbesondere hat der hohe »Durchsatz« in diesen Kontexten erhebliche biologische Dimensionen: »Sobald Tiere aus industrieller Haltung das richtige Gewicht erreichen, werden sie getötet. Vorhandene Grippeinfektionen müssen bei jedem Einzeltier den Schwellenwert für die Übertragung schnell erreichen [ ... ]. Je schneller die Viren entstehen, desto größer der Schaden für das Tier. Ironischerweise können Versuche, derartige Ausbrüche durch Massenschlachtung zu unterdrücken, eine unbeabsichtigte Folge haben. Sie verschärfen den Selektionsdruck weiter und verursachen die Evolution hypervirulenter Stämme. So war es jedenfalls bei der 2019 aufgetretenen Schweinepest, die zum Verlust von ungefähr einem Viertel des Weltangebots an Schweinefleisch führte‘. Obwohl sich in der Geschichte solche (epidemischen) Ausbrüche bei domestizierten Tierarten oft nach Kriegszeiten oder Umweltkatastrophen ereignet haben, die erhöhte Anforderungen an den Viehbestand zur Folge hatten, so gehen doch anschwellende Intensität und Virulenz derartiger Krankheiten unbestreitbar mit der Ausbreitung der kapitalistischen Produktionsweise einher.“

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird wie früher, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Was dem Virus nicht gefällt.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Man erzählte mir immer von einem anderen Leben: Paradies, Hoffnung, Liebe usw. und dazu in schöner Sprache, ruhig und höflich. Alles Lüge, Bub! Mir tun die Füße weh nach der Arbeit, das spüre ich.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Wir sind alle in uns gefangen, so wie der Docht in der Bombe oder das Hirn in mir.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: „Die Aufzucht genetischer Monokulturen in der Tierhaltung beseitigt jede Art von immunologischer »Brandmauer«, die Krankheitsübertragung verlangsamen könnte. Größere Populationen und höhere Belegungsdichte fördern wachsende Übertragungsquoten. Die Lebensbedingungen bei erhöhter Belegung vermindern Immunreaktionen. Hoher Durchsatz, wie er zu jeder industriellen Produktion gehört, stellt unablässig neue Infektionskandidaten bereit: Brennstoff für die Evolution der Virulenz."

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird freundlicher, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmals ärmer sein.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Ja, schön sprechen können sie alle, aber beim Schuldenzahlen hilft mir keiner.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Jedes Denken, das nicht mit der gerade unmittelbar ausgeübten Tätigkeit zu tun hat, ist Schwäche. Wenn man bei der Arbeit hämmert, muss der ganze Mensch hämmern. Er muss zum Hammer werden.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Idiom: Reliquas – in Silentio

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird angstfrei, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Das sind Leute, die Angst haben, alles zu verlieren – nicht gleich wieder ins rechte Eck stellen.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Warum ich meinen alltäglichen Gang gehe, so wie ihn jeder geht? – Für dich, mein Bub.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Seine Ellbogen hat man nicht zum Aufstützen, Bub, es wird enger.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird ok.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Warum müssen wir für die FFP2 Masken zahlen?“ „Meine – von der Regierung versprochene – Maske habe ich bis heute nicht bekommen.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Die Erde ist nicht mehr bewohnbar. Auch unser Mietvertrag läuft aus.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Wenn’s ums Überleben geht, Bub, zieht man sich zurück, in seine Haut, zumindest in die Toilette.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird sauber, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Ich plädiere dafür, PropagandistInnen dieses Deppenrandes konsequent in den sogenannten ‚sozialen Medien‘ zu blockieren.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Die Überheblichkeit gewinnt – sie schleicht sich in uns ein, legt Balken über uns und wird so zu Stützpfeilern unseres Lebens – wenn die Statik stimmt, sagt der Hausverstand.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Sei nicht freundlich zu den Niedermachern, Bub, sie lauern überall.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

 

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – alles wird nett, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: Tausende gehen auf die Straße für die Freiheit der Seuchenproduktion.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Der Staat pumpt unser Blut in die Wirtschaft der anderen. Das nennen sie „Geld arbeitet“.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Geld kontrolliert die Phantasie der Menschen. Ich habe nichts von beiden.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB SITZT AM BODEN.

 

 

 

Öffentliche Sprache: „Einen Meter Abstand halten“, – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

Sprache der Öffentlichkeit: „Die Regierung muss weg, - sind nur von den Reichen gekauft.“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt.

 

Vater: Stelle den Wecker auf sechs Uhr, Bub. Jeder muss Leistung bringen.

 

Bub: Tut mir nicht weh.

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Ohne mich wärst du nicht groß geworden, Bub.

 

Bub: Tut mir nicht weh.

 

III)

 

OMA SITZT IM SCHAUKELSTUHL UND SCHAUKELT DAMIT GLEICHMÄSSIG HIN UND HER.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

 

 

Öffentliche Sprache: Terrorist getötet – steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit: Einige Unterkünfte, in denen ich gewohnt habe, waren sehr sauber, aber es gab auch Ausnahmen. Es war immer sehr eng, manchmal waren 10, 12 oder zeitweise sogar 14 Leute in einer einzigen Wohnung. Die monatliche Miete lag bei 200 Euro pro Person. Die Gebäude gehörten den Subunternehmen. Ein rumänischer Subunternehmer hat zum Beispiel ein ganzes Gebäude mithilfe eines Kredits von der Bank gekauft und dann die Wohnungen an Arbeiter vermietet. Aber es ist einfach nicht fair, so viele Menschen in eine einzige Wohnung zu stecken!“

 

 

 

I)

 

Oma: Man weiß ja nicht was kommt

 

 

 

Vater: Hör auf deine Oma, Bub.

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN

 

Und so weiter…

 

 

 

II)

 

Oma: Es hört ja keiner mehr auf einen.

 

Vater: Hör auf keinen, hörst du, Bub?

 

BUB ZUCKT ZUSAMMEN.

 

Und so weiter…

 

III)

 

OMA SCHLÄFT IM SCHAUKELSTUHL EIN UND STIRBT.

 

VATER SITZT BEI TISCH UND TRINKT EIN BIER NACH DEM ANDEREN.

 

BUB HOLD EIN KÜCHENMESSER AUS DER SPEISELADE UND STICHT VATER DAMIT VON HINTEN INS HERZ.

 

Nicht mehr weiter.

 

 

 

Öffentliche Sprache: Antiterroreinheit „Kopra X“ dringt in den Keller ein – einen Meter Abstand haltend und FFP2 Masken tragend – und löst  eine illegale Party auf. Sie stellen den Tod von Oma und Vater fest und retten Schrödingers Katze. Das Kind bleibt alleine im Keller zurück, wegen der Isolationsvorschriften von der Regierung. Antiterroreinheitsanitäter gibt die Todesursache von Oma und Vater den Medien bekannt: Ungeimpft stirbt man mit oder an Corona, geimpft an den Vorerkrankungen, aber das weiß nur Schrödingers Katze.

 

 

 

Sprache der Öffentlichkeit. „ … außer bla bla ist von diesen Herren noch nie was gekommen. Wenn er meint, mit seinen dummdreisten Sprüchen, er ist der ‚Proletarier‘, dann wird er wohl nicht wissen was ein Proletarier ist.

 

 

 

DAS LEBEN RINNT WIE SCHLACKE DAHIN.

 

Kind verbleibt im Virusfreien Raum alleine zurück.

 

Die Schlacke von den Kellerwänden wird durch den 3D-Drucker in eine Torte umgewandelt.

 

 

 

Drei Strophen eines Kinderliedes:

 

I)

 

TEXT DES KINDERLIEDES:

 

Esse, esse Törtchen

 

mach den Mund nicht zu

 

Esse, esse Törtchen

 

bis du sagst: puuh

 

Schlafe ein

 

Schlafe fein

 

bis in den Morgen hinein

 

und dann: esse, esse Törtchen

 

mach den Mund nicht zu

 

Esse, esse Törtchen

 

bis du sagst: puuh

 

USW

 

 

 

II) BIS ES ERSTARRT

 

TEXT DES KINDERLIEDES:

 

Mein Kindlein zart und fein

 

darfst nicht traurig sein

 

Schrödinges Katzer musste von heute auf morgen gehn

 

sie konnte es auch nicht verstehn

 

Schlafe ein

 

schlafe fein

 

morgen wird es schlechter sein

 

USW

 

 

 

III) NICHTS

 

TEXT DES KINDERLIEDES:

 

Schaue dich nicht um

 

der Marktanteil fällt um

 

und keiner weiß, warum

 

Schlafe ein

 

schlafe fein

 

die Nachbarn schlagen sich schon die Köpfe ein

 

 

 

Öffentliche Sprache: Die Kinder sollen nicht gewusst haben, dass es außer ihnen noch Menschen gibt. Familie lebte neun Jahre isoliert im Keller, - steht in der vom Staat subventionierten Einbrennzeitung.“

 

 

 

Vergessen im Schrödingers Keller

 

I)

 

LEBENSENDE

 

DIE EIGENE SICHT DER WELT IST FLACH.

 

Die Pflanze ist Nahrung für das Tier; aus dem Tier kommt der Mensch, der Mensch schlägt alles zu Stein. Sein Herz hat es eingesetzt und seinen Kopf hat es verloren und seine Hand wurde zur Hand und hört nicht mehr auf es. Es hat seinen Kopf an die Kellerwand geschlagen, zweimal, dreimal hintereinander, dann ist es zu Boden gefallen und Blut blieb zurück und die Wand blieb Wand.

 

 

 

II)

 

LEBENSENDE

 

ALLES WIRD LÄCHERLICH.

 

Ihm ist kalt. Er hat nichts mehr zu verbrennen. In ihm ist alles leer. Er hat nichts mehr zu sagen. Er ist zum Lügen nicht mehr fähig. Er wird untergehen. Ausgeschlossen von den anderen kann er kein Mensch sein. Seine Arme, seine Beine, sie führen zu ihm und gehen von ihm weg. Aber sie können nichts verändern, außer sterben. Er kann nicht mitspielen, weil sie nur so mit ihm spielen, wie sie mit einer ihrer Puppen spielen.

 

 

 

III)

 

LEBENSENDE

 

WAS BLEIBT, IST DILETTANTISMUS.

 

BEIM ESSEN

 

Braun sind die Speisen, die sie zu ihr nimmt. Der Mensch wird zurückgestaucht, wo es nur geht.

 

PAUSE

 

Am liebsten ist ihr die Farbe der Kellerwand, sie gibt ihr für ein paar Minuten Ruhe. Silberweiß bis schwarz erscheinen ihr die Menschen, die vor dem Kellerfenster ohne Köpfe vorbeigleiten.

 

 

 

 

 

 

 

Schrödingers im Überlagerungszustand

 

Solange die Kellertür verschlossen bleibt und keine Messung erfolgt, befinden sich die Schrödingers in der Schwebe zwischen Zerfallen-Sein und Nicht-Zerfallen-Sein.

 

Wenn die Kellertür geöffnet wird, wird eine Virusreaktion ausgelöst. Die Schrödingers können sterben oder auch nicht.

 

Idiom: „In Zeiten der Coronapandemie ist Erwin Schrödingers Gedankenexperiment gar nicht so weit weg von unseren Alltagserfahrungen. Das Gedankenexperiment des österreichischen Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger von 1935, in dem er darstellt, wie schwer sich Wahrheiten aus der Quantenphysik mit unseren Alltagserfahrungen vereinen lassen, ist weltberühmt: Stellen Sie sich vor, eine Katze wird mit einem tödlichen Präparat in eine Kiste gesteckt, das durch reinen Zufall das Gift freisetzen wird oder nicht. Solang man die Kiste nicht öffnet, also eine Testung durchführt, ist die Katze gleichzeitig tot und lebendig.
In Zeiten der Coronapandemie ist dieses Gedankenexperiment gar nicht so weit weg von unseren Alltagserfahrungen: Denn jeder, der Kontakt zu einem Covid-19-Patienten hatte, fühlt sich bis zum Ergebnis seiner eigenen Testung zugleich krank und gesund. Derselbe Schwebezustand trifft auf jeden Prüfling zu, der bis zur Verkündung der Examenergebnisse gleichzeitig durchgefallen und durchgekommen ist.

 

Beides ist möglich – und erst die Messung entscheidet, welcher Zustand das weitere Leben beeinflussen wird. Nicht überliefert ist, ob Schrödingers Katze eine riesige Erleichterung empfunden hat, als beim Öffnen der Kiste klar wurde: Ja, sie lebt! So wie wir erleichtert sind, wenn „Sie sind Covid-negativ“ gemeldet wird bzw. „Sie haben die Prüfung bestanden“. „Die Presse“.

 

 

 

 

 

Literatur:

 

Zeller Jörg, „Modelle zur Kritik der Massenmedien“, Jugend und Volk, Wien, München,1972. S. 49-64.

 

 

 

Steffens Andreas „Philosophie des 20. Jahrhunderts“, oder die Wiederkehr des Menschen, Reclam-Verlag Leipzig 1999 S.62-64)

 

 

 

Hofbauer Hannes, Kraft Stefan, „Lockdown“, Promedia, 2020, „Der Nährboden für die Pandemie“ Chuang-Blog, Soziale Ansteckung S. 11-42

 

 

 

Verschiedene Facebookeintragungen am Montag den 18.1. 2021.

 

 

 

Reportage:

 

Birgit Baumann aus Rheda-Wiedenbrück 23. Juni 2020, 12:58 https://www.derstandard.at/story/2000118242523/corona-ausbruch-bei-toennies-sorgt-bei-anrainern-fuer-angst-und

 

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). https://www.ngg.net/

 

Osteuropäische Arbeitskräfte in der Fleischwirtschaft: Viel Arbeit, wenig Lohn Stand: 27. November 2017, 13:56 Uhr https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/politik/fleischindustrie-arbeiter-osteuropa-ausbeutung-100.html

 

Die Identität des rumänischen Arbeiters ist der DW bekannt. Er möchte nicht, dass sein Name veröffentlicht wird. Inzwischen arbeitet er für einen anderen Betrieb in Deutschland und sagt, er sei mit den Arbeitsbedingungen zufrieden. Das Gespräch führte Lavinia Pitu. Lavinia Pitu Deutsche Welle. Jun 24, 2020.

 

Schmidt Veronika, „Die Presse, am 19. 10. 2020 Uhr: 15:45. https://www.diepresse.com/5884721/schrodingers-katze-mit-corona

 

„Bild“, 04.02.2021, Uhr: 14:45. https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/holland-familie-lebte-jahrelang-isoliert-auf-hof-bild-sprach-mit-beteiligten-nachbarn-polizei-65373174.bild.html

 

Zusatz: Seite 3: Ist der Schwellenwert erreicht, infizieren sich weniger Leute.

 

Im Fall von Sars-CoV-2 schätzen Fachleute, dass sich ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung infizieren müssen, bis sich eine Herdenimmunität einstellt. Der Theorie nach ist dann eine Schwelle erreicht, nach der das Virus so häufig auf Immune stößt, dass der Ausbruch langsam zum Erliegen kommt. Zwei Drittel bedeutet nicht, dass es danach keine Infektionen mehr gibt, sondern nach so vielen Infizierten würden die Infektionszahlen langsam sinken und Ausbrüche könnten nicht mehr die Größe erreichen wie zuvor.
Dieser Schwellenwert ist vor allem ein rein theoretisches Konstrukt. Er errechnet sich daraus, wie schnell ein Virus übertragen wird. Je infektiöser infizierte Personen sind, desto höher kann der Schwellenwert liegen. Und je weniger Kontakte die Menschen untereinander haben, desto niedriger.

 

Wo auch immer der wirkliche Schwellenwert liegt: Irgendwann würde das Coronavirus nicht mehr genug Wirte finden. Es würde verschwinden. So zumindest die Hoffnung.

 

 

 

für„social media“ : "Shitstorm" oder "Sturmscheiße"

 

 

 

für „Idiom“ : "Kauderwelsch"

 

 

 

„Niedermacher“ Subjektiv steht Objektiv für: "Zivilgesellschaft".:Das bloße Denken aus dem "Bauch" statt aus dem "Kopf", aus dem "Erleben" statt dem Begreifen hat den Schein der herrschenden Verhältnisse umfassend noch nie zu durchdringen vermocht, es vermag bestenfalls diese auf der Ebene gesellschaftlicher Gegenstandsbedeutungen als "krankmachend", "zerstörend" zu klassifizieren, nicht aber, Perspektiven zu formulieren. 'Kultur von unten' nur als Selbstorganisation führt allzuleicht zum Einrichten in der Abhängigkeit aus dem Motiv heraus, diese Abhängigkeit zu verlassen, lässt die Köpfe der Individuen beliebig besetzbar, suggeriert Veränderbarkeit des gesellschaftlichen Ganzen über die individuell aufgespürte Lücke.

 

 

 

Werner Lang, ihr Buch "Stramm" ist ganz ungewöhnlich und außerordentlich - es hat mich fasziniert, wie Sie die eigenen Arbeitserfahrungen und die negative soziale, kapitalistische Entwicklung in Österreich in Ihren Text integriert haben! Es gibt meines Wissens nichts Vergleichbares in der Literatur der Arbeitswelt. Und die Verbindung mit den tollen
aussagekräftigen Fotos ist eine hervorragende Ergänzung.
Erasmus Schöfer

Das Buch "Stramm" (Geschichte der Industriearbeit) ist im Buchhandel in Wien erhältlich:

Brigitte Salanda, a.punkt € 18,- bis 30.5. ab 31.5 21 Euro)

 

Ab Dienstag 19.05.2020

 

Di–Fr 11–18:30 Uhr, Sa 10–17 Uhr

 

01 532 85 14

 

Fischerstiege 1–7
A–1010 Wien

 

 

 

tiempo nuevo € 18,- bis 30.5. ab 31.5 21 Euro)

 

mo – fr von 10 – 18 uhr, sa 10 – 15 uhr.
taborstrasse 17A
1020 wien

 

 

 

Libreria Utopia € 18,- bis 30.5. ab 31.5 21 Euro)

 

Ab Mittwoch 20.05.2020

 

Mi–Fr 14–18, Sa 12–16 Uhr

 

Preysinggasse 26 - 28/1

 

U3 Schwenglerstraße, Ausgang Stättermayergasse

 

0660 3913865

 

1160 Wien

 

 

 

Rotes Antiquariat Wien € 18,- bis 30.5. ab 31.5 21 Euro)

 

Ab Dienstag, 19.5.20, zwischen 15 und 19 uhr

 

Florianigasse 36

 

Di, Do, Fr 15–19, Sa 11–16 Uhr

 

rote.galerie.wien@gmx.at

 

01 4023762

 

1080 Wien

 

 

 

Lhotzkys Literaturbuffet  € 18,- bis 30.5. ab 31.5 21 Euro)

 

Ab Dienstag 19.05.2020

 

Di-Fr 13:00-18:00 Sa 9-13 Uhr

 

06991 5851668 / 01 2764736

 

Rotensterngasse 2

 

1020 Wien